
Herdsanierung
Chronische Entzündungsherde im Mund – etwa an abgestorbenen Zähnen, Wurzelresten oder im Kieferknochen – bleiben oft lange unbemerkt. Sie können jedoch das Immunsystem dauerhaft belasten und werden mit Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit in Verbindung gebracht.
Bei der Herdsanierung werden solche Störfelder systematisch aufgespürt und beseitigt. Grundlage ist eine gründliche Diagnostik; saniert wird gezielt und so schonend wie möglich – etwa vor größeren Operationen, bei unklaren chronischen Beschwerden oder auf ärztliche Empfehlung.
Ihre Vorteile auf einen Blick
So läuft die Behandlung ab
Zähne, Zahnfleisch und Kieferknochen werden klinisch und röntgenologisch beurteilt.
Alle Befunde werden priorisiert; Sie erhalten einen klaren, nachvollziehbaren Behandlungsplan.
Entzündungsherde werden Schritt für Schritt beseitigt – so schonend wie möglich.
Der Behandlungserfolg wird überprüft und dokumentiert, z. B. als Bescheinigung für Ihre Ärzte.
Häufige Fragen
Wann ist eine Herdsanierung sinnvoll?
Insbesondere vor größeren Operationen, bei geschwächtem Immunsystem oder bei chronischen Beschwerden ohne klare Ursache – häufig auf Empfehlung des behandelnden Arztes.
Woher weiß ich, ob ich Entzündungsherde habe?
Viele Herde verursachen keine Schmerzen. Sicherheit geben eine klinische Untersuchung und aktuelle Röntgenaufnahmen.
Müssen dabei immer Zähne entfernt werden?
Nein. Was erhalten werden kann, wird erhalten – etwa durch eine Wurzelkanalbehandlung. Entfernt wird nur, was dauerhaft krank ist.
Bereit für Zähne, mit denen Sie gern lächeln?
Rufen Sie uns an – wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen und finden gemeinsam den passenden Termin.