
Parodontitisbehandlung
Parodontitis ist eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparats – und die häufigste Ursache für Zahnverlust im Erwachsenenalter. Tückisch daran: Sie verläuft lange schmerzfrei. Zahnfleischbluten, Rückgang des Zahnfleischs oder ein länger werdendes Zahnbild sind erste Warnzeichen.
Die gute Nachricht: Frühzeitig erkannt lässt sich Parodontitis heute sehr gut behandeln und dauerhaft kontrollieren. Mit systematischer Therapie und konsequenter Nachsorge lassen sich eigene Zähne oft über Jahrzehnte erhalten – auch dann, wenn die Erkrankung bereits fortgeschritten ist.
Ihre Vorteile auf einen Blick
So läuft die Behandlung ab
Zahnfleischtaschen werden vermessen, der Knochenstand per Röntgen beurteilt.
Professionelle Reinigung und Optimierung der häuslichen Mundhygiene schaffen die Basis.
Bakterielle Beläge werden unterhalb des Zahnfleischrands gründlich und schonend entfernt.
Der Heilungsverlauf wird überprüft; ein individuelles Nachsorgeprogramm hält die Entzündung dauerhaft in Schach.
Häufige Fragen
Woran erkenne ich eine Parodontitis?
Typische Anzeichen sind Zahnfleischbluten, gerötetes oder zurückgehendes Zahnfleisch, Mundgeruch und gelockerte Zähne. Gewissheit gibt eine Untersuchung in der Praxis.
Ist Parodontitis heilbar?
Die Entzündung lässt sich stoppen und langfristig kontrollieren. Entscheidend sind konsequente Behandlung und regelmäßige Nachsorge.
Zahlt die Krankenkasse die Behandlung?
Die systematische Parodontitistherapie ist Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Wir klären Sie vorab über alle Details auf.
Bereit für Zähne, mit denen Sie gern lächeln?
Rufen Sie uns an – wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen und finden gemeinsam den passenden Termin.